Katharina sucht ihren Großvater Pepi
Die Geschichte:
Etwa 1945 war Katharinas Oma Gerda, nachdem ihr Mann im Krieg als gefallen vermutet wurde, bei einer Familie in Fuchsengraben bei Linz mit ihren beiden Töchtern untergekommen. Dort lernte sie einen verwundeten österreichischen oder deutschen Soldaten mit Namen „Pepi“ kennen und lieben. Doch die Kriegswirren brachten sie wieder auseinander. Von der Schwangerschaft wusste Pepi nichts.
Etwa drei Jahre nach Kriegsende führte sie das Schicksal wieder zusammen und erfuhr Pepi, dass er Vater geworden war. Doch, wie es zu dieser Zeit kein Einzelfall war, war der als gefallenen Ehemann von Katharinas Oma doch noch am Leben und nach Gefangenschaft bei den Amerikanern wieder nach Hause zurückgekehrt. Daher war an eine gemeinsame Zukunft nicht zu denken. Pepi erzählte meiner Oma, dass er nach Kriegsende in Linz im Spital war und seine Kopfschmerzen behandeln ließ. Danach erlangte er eine Stelle als Zollfahnder in Linz…
Die Monate oder Jahre vergingen und Sie trafen sich aufgrund der Krankheit vom Omas Ehemann wieder. Dabei erzählte Pepi, dass er bald heiraten würde und seine zukünftige Frau ein Schuhgeschäft in Wels habe. Ihre Familie sei sehr streng katholisch gewesen und würde einen Mann mit unehelichem Kind mit Sicherheit nicht dulden. Er bat Oma, das Geheimnis seines Namens zu wahren. Leider verstarb die Oma von Katharina und nahm das Geheimnis mit in ihr Grab.
Die Oma hieß Anneliese Margarete F., aber alle nannten Sie nur Gerda. Und der Opa, der hier gesucht wird, hieß Josef/Pepi – Fritze/Fritschke/Fritsch oder so ähnlich.
Aufgrund einer Granatverletzung hatte er diverse Verletzungen und eine implantierte Metallplatte im Kopf. Er hatte auch ein Glasauge und nur einen rechten halben Unterarm. Außerdem hatte er angeblich diverse Brandwunden auf einem Arm. Diese entstanden beim Versuch, eine Tätowierung unkenntlich zu machen. Er dürfte grundsätzlich viele Brandverletzungen gehabt haben.
Im Jahre 1945 war Pepi in Fuchsgraben bei Linz stationiert. In der Zeit 1946 bis 1948 war er im Krankenhaus Linz zur Behandlung. Ab etwa 1947 war ein beim Zollamt Linz als Zollfahnder tätig. Seine Ehefrau hatte ca. in den Jahren 1948/1949 ein Schuhgeschäft in Wels.
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